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GEPA - The Fair Trade Company
Gelebte Nachhaltigkeit

GEPA - The Fair Trade Company ist ein Vorreiter in Sachen fairer Handel. Dabei profitieren sowohl die Hersteller als auch die Käufer, denn die Produkte zeichnen sich durch hohe Qualität und nachhaltige Herstellung aus. Viele Auszeichnungen und Preise bestätigen das!


"Mit der Definition von sozialen und ökologischen Standards für die Vertragsproduzenten aus Afrika, Asien und Lateinamerika setzt die GEPA schon seit langem Maßstäbe", so die Jury-Begründung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2011. Demnach ist Nachhaltigkeit bei der GEPA kein Lippenbekenntnis, sondern wird gelebt. "Aufbauend auf der Grundidee des Fairen Handels entwickelt die GEPA das Konzept immer weiter und deckt heute Fairen Handel auch mit regionalen Anbietern (faire Milch) ab."

Damit gehört die GEPA zu den drei Besten in der Kategorie "Deutschlands nachhaltigste Marken" und ist dieses Jahr in einer der "Königsdisziplinen" ausgezeichnet worden. Bereits 2010 und 2009 gehörte die GEPA beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis zu den Top 3-Kategorien "Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien -- kleine und mittlere Unternehmen" und "Deutschlands nachhaltigster Einkauf". Gleichzeitig ist die Zahl der Mitbewerber von Jahr zu Jahr gestiegen -- von rund 400
(2009) auf rund 560 (2010) und auf rund 700 (2011), darunter finden sich viele DAX-Unternehmen und traditionelle Familienbetriebe.

Die GEPA – gestern und heute
Dabei hat alles ganz klein angefangen: Zwei Wohnungen mit je 100 Quadratmetern bildeten 1975 das erste Lager mit Verwaltung der GEPA in Wuppertal-Barmen. Demgegenüber stehen heute ein 8500 Quadratmeter großes Hochregallager und ein 2500 Quadratmeter Verwaltungsgebäude in Wuppertal-Vohwinkel. Im ersten Jahr machte die GEPA einen Umsatz von 1,33 Millionen Euro mit 40 Weltläden. Heute hat sich die GEPA zu Europas größter Fairhandelsorganisation mit einem Großhandelsumsatz von 58,3 Millionen Euro entwickelt.
Doch die GEPA misst sich nicht allein an Umsatz- und Quadratmeterzahlen: Die ersten GEPA-Kampagnen unter dem Motto „Jute statt Plastik“ sowie „Solidarität mit Nicaragua“ haben Ende der 70er- und Anfang der 80er-Jahre ein Stück Zeitgeschichte geschrieben.Weitere Meilensteine waren der weltweit erste Biotee 1987 aus Sri Lanka sowie der Schritt in die Supermärkte und Firmenkantinen 1992/93. Eine Qualitätsoffensive in den 90er-Jahren führte zur Entwicklung von Premiumprodukten wie Kaffees, die zu den besten in Deutschland gehören. Die GEPA stärkt damit nicht nur Kleinbauerngenossenschaften im Süden, sondern auch den Mittelstand hier, denn bei mittelständischen Unternehmen lässt sie ihre Rohware zu Röstkaffee oder Schokolade weiterverarbeiten. Seit 2009 hat die GEPA mit Schokolade und Tee zwei Produktsortimente komplett erneuert und findet damit großen Anklang – nicht nur bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Gleich acht der 22 Schokoladen des überarbeiteten Schokoladensortiments haben die DLG-Auszeichnung „Gold“ erhalten. Im Herbst wird die GEPA auch ein runderneuertes Kaffeesortiment auf den
Markt bringen.

Für ihre Verdienste um die Nachhaltigkeit und den Fairen Handel ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u. a. Wuppertaler Wirtschaftspreis 2009, Top 3 Deutscher Nachhaltigkeitspreis: in den Kategorien „Deutschlands nachhaltigster Einkauf“ (2009), „Deutschlands nachhaltigste Zukunftsstrategien – kleine und mittelständische Unternehmen“ (2010).

 

Dieses Unternehmen ist auch in folgenden Kategorien engagiert

> Landbewirtschaftung    > Soziales Engagement    > Entwicklungszusammenarbeit    > Märkte öffnen   

 

 

Kontakt

GEPA - The Fair Trade Company
Brigitte Frommeyer
GEPA-Weg 1
42327 Wuppertal
Tel.: 49(0)202/26683-64
Fax: 49(0)202/26683-10

www.gepa.de


Von "Fairem Handel" profitieren Hersteller und Kunden


Das GEPA-Team freut sich über die Auszeichnungen (Foto: Christian Lietzmann)