Zum Artikel springen

Malerbetrieb Andreas Conrad
Die eigene Zukunft sichern!

Ausbildung und Auzubildende müssen zusammenpassen. Um die für seinen Betrieb geeigneten jungen Menschen zu finden, setzt sich Malermeister Andreas Conrad schon früh mit seinen Bewerbern zusammen und bespricht alles, was wichtig ist. Am Ende sollen schließlich sowohl der Auszubildende als auch der Betrieb von einer Ausbildung profitieren.


Motivierte, engagierte, flexible und selbständig arbeitende Mitarbeiter und Auszubildende wünscht sich wohl jeder Unternehmer. Doch es ist nicht einfach entsprechend geeignete Menschen zu finden. Schulnoten, korrekte Bewerbungsunterlagen und ein Eignungstest sagen nicht genug über die Eignung aus. Deshalb verlässt sich Malermeister Andreas Conrad nicht allein auf die präsentierten Unterlagen. Sein Erfolgsrezept lautet: „Du musst nur wollen-Alles Fachliche bringen wir Dir bei!“
Und ob jemand „will“ und motiviert ist, möchte der ehrenamtliche Lehrlingswart schon früh erfahren.
Kooperationen mit Schulen und Bildungseinrichtungen
Durch Lernpartnerschaften und Zusammenarbeit mit verschiedenen Schulen und Instituten aus Wuppertal bringt er den Beruf des Maler-und Lackierers in die Schulen und gleichzeitig bietet er verschiedene Praktika (Langzeitpraktika, freiwillige Praktika und berufsbegleitende Praktika) an.
So können sich die Interessenten einen Überblick über den Beruf und der Malermeister über die Bereitschaft des Praktikanten verschaffen . Auch wenn der Beruf des Maler- und Lackierers kein typischer Frauenberuf ist, wurden schon viele Frauen erfolgreich ausgebildet. Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten oder aus schwierigen sozialen Verhältnissen erhalten genau so eine Chance, wie Erwachsene zur Widereingliederung in die Gesellschaft. Auch hat Andreas Conrad Auszubildende übernommen, die in anderen Betrieben abbrechen mussten.

Selbstbewusstsein fördern - Zugehörigkeitsgefühl stärken
Auf einer sogenannten „Auszubildenden-Baustelle“ betreuen die Auszubildenden ein Projekt alleine. Praxisorientiert lernen die Auszubildenden einen kompletten Baustellenablauf und lernen Verantwortung zu übernehmen. Einmal täglich kontrolliert der Meister und spricht die eventuellen Fehler an. Gerade für Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen haben viel Frusterlebnisse gehabt und fanden nur Anerkennung im falschen Umfeld. Hier ist es wichtig, dass jeder Praktikant und Auszubildende das Gefühl bekommt, dass er für das Unternehmen wichtig ist und ein Teil des Unternehmens ist.
Was sich nach großen sozialem Engagement anhört, hat aber neben der sicherlich wichtigen sozialen Komponente, auch einen sehr nützlichen Effekt für den Betrieb und die Kunden. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmen wohlfühlen, dann ist die Verbundenheit gewährleistet und der Betrieb hat Mitarbeiter mit denen er planen kann. Selbst wenn seine Auszubildenden nach der Lehre studieren, helfen diese oft in Notsituationen aus. Ebenfalls arbeiten ehemalige Mitarbeiter noch auf eigenen Wunsch in verschiedenen Teilzeitmodellen. Durch diesen großen Fundus an Mitarbeitern, kann das Unternehmen flexibel auf alle Wirtschaftssituationen reagieren. Für den Kunden besteht der große Vorteil, dass er über Jahre fast immer den gleichen Mitarbeiter vor Ort hat. Das schafft Vertrauen. Auf diese Weise besteht das Traditionsunternehmen nunmehr schon seit 80 Jahren.

 

Dieses Unternehmen ist auch in folgenden Kategorien engagiert

> Wirtschaftliche Zukunftsvorsorge    > Beschäftigung   

 

 

Kontakt

Andreas Conrad
Malermeister
Goethestraße 60
42327 Wuppertal
Telefon: 0202 - 31 12 92
Telefax: 0202 - 31 54 76

www.andreas-conrad.de