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Innung für Sanitär- und Heizungstechnik
Karriere machen in Wuppertal: Die SHK-Ausbildung zum Anlagenmechaniker

Dass Handwerk goldenen Boden hat, gilt heute wieder mehr als noch vor einigen Jahren. Die SHK-Innung Wuppertal trägt mit ihrer Ausbildungsoffensive maßgeblich dazu bei, dass sich vor allem für Jugendliche in einem Ausbildungsberuf beste Zukunftschancen bieten - verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen inklusive.

Seit der Jahrtausendwende hat sich das klassische Berufsbild im Sanitär-, Heizungs- und Klimabereich grundlegend geändert. Neben Basiswissen wird heute viel mehr Technikkenntnis gefordert, um die ökonomisch und ökologisch richtigen Lösungen zu finden.
"Basis ist natürlich immer noch die herkömmliche Sanitär- und Heizungstechnik, jedoch hat sich durch die Energiewende in diesem Beruf sehr viel getan. In diesem Beruf wird Umweltschutz und Ressourceneffizienz praktisch gelebt, denn bei den Themen rationelle Wasser- und Energieverwendung liegen wir ganz vorne. Wir möchten unseren Auszubildenden die besten Chancen für einen Berufsstart bieten. Viele, die sich bei uns melden, sind völlig überrascht, wie vielseitig und anspruchsvoll die Arbeit ist", so Markus Utsch (Vaillant), der sich stark in der Lehrlingsbetreuung der Innung engagiert. Neue Auszubildende werden in den 160 Wuppertaler Innungsbetrieben binnen 3 ½ Jahren zur Fachkraft für Wasser, Wärme, Luft-, Klima- und Energietechnik ausgebildet. Sie lernen, mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen richtig umzugehen und sie zu nutzen - sei es bei der Trinkwasseraufbereitung und Regenwassernutzung oder bei der Erstellung modernster Heizungsanlagen.

Hochmoderne Schulungsräume – individuelle Prüfungsvorbereitung
In Zusammenarbeit mit der Industrie wird die Wuppertaler SHK Innung 2012 einen hochmodernen Technikraum in der Berufsschule Gewerbeschulstraße eröffnen. Des Weiteren werden die Auszubildenden in einer Lehrwerkstatt vier Mal vier Wochen während der Ausbildungszeit überbetrieblich geschult. Zudem wird in Kooperation mit der Agentur für Arbeit und einem Bildungsträger den Auszubildenden zweimal in der Woche durch ein Mitglied der Innung die Möglichkeit gegeben, den Berufsschulstoff zu vertiefen. "Wir möchten, dass alle unsere Auszubildenden die Prüfung bestehen, darum setzen wir uns auch mit individuellen Hilfen für sie ein", erklärt Innungsobermeister Hans-Ulrich Vaupel. Es werden den Auszubildenden Einblicke in die Planung komplexer Anlagen und deren Zusammenhänge vermittelt, so dass sie gut auf die Prüfung vorbereitet sind. So wird die Wende für eine zukunftsorientierte Ausbildung in den Wuppertaler SHK-Betrieben erfolgreich umgesetzt.

 

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Kontakt

Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Wuppertal
Innungsobermeister Hans-Ulrich Vaupel
Hofkamp 148
42103 Wuppertal

Tel.: 0202 - 280 90 0
Fax: 0202 - 280 90 40

www.shk-wuppertal.de