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Wuppertaler Stadtwerke
Klima schützend und mobil unterwegs mit den WSW

Für Wuppertal und seine Bewohner, aber auch über die Landesgrenzen hinaus sind die WSW ein zuverlässiger Lieferant von Trinkwasser sowie aller Arten von Energie und maßgeschneiderten Energiedienstleistungen. Auch die Stadtentwässerung und das leistungsstarke Netz des öffentlichen Personen-Nahverkehrs im Tal gehören zu ihrem breitgefächerten Portfolio, bei dem Effizienz, energetische Optimierung und Ressourcenschonung in jeder Hinsicht eine bedeutende Rolle spielen. Ihrer Verantwortung in Sachen Nachhaltigkeit sind sich die Experten mit Blick auf alle Facetten bewusst – und setzen ihre Erfahrung gezielt ein, sei es im Kundenkontakt, im Unternehmensalltag, in der Ausbildung, bei Projekten, Aktionen und Innovationen. Damit leisten die WSW einen wichtigen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz.

Das Klima schützen, den Einsatz erneuerbarer Energien vorantreiben und ausbauen – das liegt den WSW sehr am Herzen. Nicht umsonst sind diese Themen fest in der Unternehmenspolitik verankert. Umgesetzt wird das Ziel – alle Möglichkeiten der sparsamen und umweltschonenden Energienutzung auszuschöpfen – insbesondere im Bereich Mobilität: Beispielsweise fördern die WSW den Einsatz von Elektrofahrzeugen, sowohl im unternehmenseigenen Fuhrpark als auch bei ihren Kunden. Kontinuierlich bauen sie die notwendige Infrastruktur aus und richten Elektro-Ladestationen ein. Seit Kurzem unterstützen die WSW ihre Strom-Grün-Kunden außerdem bei der Anschaffung einer Schnellladestation für Elektrofahrzeuge mit einem Zuschuss aus dem WSW Klimafonds. Auf diese Weise leisten sie nicht nur einen Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes, sondern auch zur Energieeinsparung.
Elektrisch ist auch das Stichwort bei dem immer beliebter werdenden Projekt „WSW Pedelecs“: Gemeinsam mit dem lokalen Unternehmen „Zweirad Dickten“ leihen sie Fahrräder mit Elektromotor aus, der – natürlich – zu 100 Prozent mit WSW Strom Grün betrieben wird. Das Motto: Mit Energie mobil.

Der Einsatz von verbrauchs- und schadstoffarmen Hybridbussen im Fuhrpark der WSW gehört ebenfalls zu den Maßnahmen, den CO2-Ausstoß zu verringern. Apropos Fuhrpark: Alte und überholungsbedürftige Fahrzeuge aus dem Bestand der WSW werden sukzessive gegen emissionsarme Modelle erneuert.

Wer sich weder mit Strom noch mit herkömmlichem Kraftstoff fortbewegen möchte, kann sich alternativ für den umweltfreundlichsten fossilen Treibstoff entscheiden: Erdgas. Neben dem Umweltfaktor sind die günstigen Treibstoffpreise ein weiterer Vorteil von Erdgasfahrzeugen. Im Vergleich zu einem Dieselmotor lässt sich rund ein Drittel der Kraftstoffkosten einsparen, im Vergleich zu einem Benziner sogar die Hälfte. So amortisieren sich die Anschaffungskosten schon innerhalb kürzester Zeit. Tanken können Kunden deutschlandweit an inzwischen mehr als 900 Erdgastankstellen. In Wuppertal sind bislang zwei Erdgaszapfsäulen installiert – eine in Barmen, eine in Elberfeld.
Übrigens: Neben dem WSW Strom Grün und der Schnelladestation für Elektrofahrzeuge werden auch viele weitere dieser Nachhaltigkeits-Maßnahmen über den WSW Klimafonds gefördert.

Dass Wärmeerzeugung aktiv das Klima schützen kann, zeigen die Stadtwerke mit ihren beiden Heizkraftwerken im Tal. In Barmen steht ein Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (installierte elektrische Leistung: 75 MW; installierte thermische Leistung: 80 MW), in Elberfeld ein Steinkohlekraftwerk (installierte elektrische Leistung: 78 MW; installierte thermische Leistung: 198 MW). Um die kostbaren Rohstoffe optimal zu verwerten, nutzen die WSW neben dem Strom auch die im selben Schritt entstehende Fernwärme. Dahinter steckt das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), das im Vergleich zu separater Strom- und Wärmeerzeugung 80 statt 40 Prozent der Energie nutzt. Auch mit dem Müllheizkraftwerk der Abfallwirtschaftsgesellschaft AWG in Küllenhahn werden mittels modernster Technik Strom und Fernwärme umweltschonend und kostengünstig im KWK-Prozess erzeugt.
Die Hauptversorgungsleitung der Fernwärme im Tal erstreckt sich über elf Kilometer entlang der Wupper. Sie erschließt die Versorgungsgebiete an der Talachse und deren Randgebiete. Für alle Kunden in diesen Bereichen besteht die Möglichkeit, sich an die Fernwärme anzuschließen. Heizwasser als Fernwärme ist von Küllenhahn bis Ronsdorf verfügbar.

 

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Kontakt

Judith Birkenbach
Konzernkommunikation
Tel.: 02 02/5 69-37 12
Fax: 02 02/5 69-43 44

www.wsw-online.de